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Expertenrat

Bekomme ich Fördermittel für den Einbau einer neuen Pelletheizung?

Frage von Edgar N. am 17.05.2020 

Wir haben 2007 ein kleines Haus bekommen, in welchem meine Mutter kostenlos lebt. Es hatte keine Heizung, also baute ich eine gebrauchte ein. Es folgte eine Vollsanierung, auch Vollwärmeschutz. Der Kessel ist jetzt 30 Jahre alt. Pelletheizung kostet 25.000€ und wird anscheinend bei mir nicht gefördert, weil ich das Haus nach 2002 bekam. Gibt es da einen Ausweg? Ansonsten entscheiden wir uns für Gas.

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Handelt es sich bei dem bestehenden Kessel noch nicht um einen Niedertemperatur- oder Brennwertkessel, greift vermutlich die Austauschpflicht der EnEV und Sie bekommen keine Förderung. Da sich das aus der Ferne jedoch nicht beurteilen lässt, empfehlen wir Ihnen die Vor-Ort-Beratung durch einen Handwerker oder Energieberater aus Ihrer Region. Die Experten können schnell feststellen, um welche Art von Heizung es sich handelt, ob die Austauschpflicht tatsächlich greift und ob Sie eine Förderung für die neue Pelletheizung bekommen.

Ansprechpartner aus Ihrer Umgebung finden Sie dabei über unser Online-Anfragetool für Heizungsarbeiten.

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Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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