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Wasser & Abwasser

Kostbares Nass: Wasser ist Leben, es sorgt für Erholung und Entspannung. Gefragt ist intelligentes Wassermanagement. Eine zunehmende Trinkwasserknappheit rückt auch in privaten Haushalten das Thema Wasser und Abwasser in den Fokus.

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Eine Wasserpumpe sorgt für den optimalen Wasserdruck im gesamten Einfamilienhaus
Eine Wasserpumpe sorgt für den optimalen Wasserdruck im gesamten EinfamilienhausFoto: WILO SE
Bei stark versiegelten Flächen auf dem Grundstück verhindert Regenwassermanagement Überflutungen
Bei stark versiegelten Flächen auf dem Grundstück verhindert Regenwassermanagement ÜberflutungenFoto: BIRCO GmbH
Mit der Nutzung von Regenwasser in Haus und Garten wird kostbares Trinkwasser gespart
Mit der Nutzung von Regenwasser in Haus und Garten wird kostbares Trinkwasser gespartFoto: ACO Hochbau

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Aktuelles

Ressource Wasser - knappes Gut
Deutschland ist eigentlich ein wasserreiches Land: Regelmäßig fällt Regen, die Versorgung mit sauberem Trinkwasser gilt als eine der besten weltweit. Dennoch sind die Themen Wasserknappheit, Niederschlagsmenge und Grundwasservorkommen in den letzten Jahren zunehmend wichtig geworden: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt angesichts des Klimawandels vor einer zunehmenden Trinkwasserknappheit. Seine Empfehlung: "… ein ressourcenschonender, nachhaltiger Umgang mit Wasser sowie eine erhöhte Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit in der Bevölkerung bei extremen Wetterlagen ist bereits heute sehr angezeigt." Gefragt sind also Lösungen für private Haushalte – von intelligentem Wassermanagement und vernetzten Armaturen bis hin zur smarten Bewässerung des eigenen Gartens.

Auch wenn Privathaushalte nur für etwas mehr als ein Zehntel des Wasserverbrauchs verantwortlich sind - wer heute saniert, sollte Themen wie sparsamen Wasserverbrauch, energieeffiziente Warmwasserbereitung, Entwässerung und Regenwassernutzung nicht außer Acht lassen! Das Gute daran: Das Engagement privater Eigentümer:innen in dieser Sache muss nicht einmal selbstlos sein. Denn von einem sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser und dem vorausschauenden Blick auf immer häufiger werdenden Starkregen und Überschwemmungen profitiert nicht nur die Umwelt, sondern in erster Linie der eigene Geldbeutel.

Alte Rohre müssen raus - veraltete Hausinstallation sanieren
In Häusern mit einem Baujahr von vor 1973 sind teilweise immer noch Bleirohre verlegt. Überschreiten diese den strengen Bleigrenzwert, müssen sie zwingend ausgetauscht werden. Wichtig bei der einer Sanierung der Rohre: Die Trinkwasserinstallation ist kein Bereich für Selbermacher! Um Infektionen, die Verwendung ungeeigneter Materialien und Wasserschäden zu verhindern, dürfen laut Trinkwasserverordnung nur sachkundige Betriebe die Trinkwasserleitungen sanieren.

Wartung der Trinkwasserinstallation
Rost und Sandpartikel aus dem städtischen Rohrleitungsnetz können zu Lochfraß führen oder Armaturen verstopfen. Deshalb ist seit 2012 der Einbau von Partikelfiltern am Hausanschluss Pflicht. Hier ist die regelmäßige Wartung ein Muss: Partikelfilter ohne automatische Rückspülung müssen regelmäßig gespült werden, außerdem sind die Wartungsintervalle des Herstellers zu beachten. Wichtig zu wissen: Fehlt ein Partikelfilter in der Leitung, können Versicherungen bei einem Wasserrohrbruch die Übernahme des Schadens ablehnen.

Smarte Trinkwasserinstallation – intelligente Wassermanagementsysteme
Durch Digitalisierung und Vernetzung entsteht aus einzelnen Komponenten ein intelligentes System der Trinkwasserinstallation – für mehr Komfort, Effizienz und Hygiene. Intelligente Wassermanagementsysteme steigern die Wohnqualität durch Messung von wichtigen Raumdaten wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur und bieten zugleich Sicherheit durch den präventiven Schutz vor teuren Wasserschäden.

Abwasserkosten sparen
Abwasser kostet Geld – so lassen sich durch einen sparsamen Wasserverbrauch auch Abwasserkosten sparen. Kosten verursacht darüber hinaus auch Regenwasser, das in die öffentliche Kanalisation geleitet wird. Mehrere Schritte drehen hier die Kostenschraube nach unten:

  • Wer das Regenwasser auf seinem Grundstück kontrolliert versickern lässt, vermeidet damit einen Kanalanschluss. Das senkt die Gebühren spürbar.
  • Regenwassernutzung: Nicht nur die Gartenbewässerung kann mit Regenwasser gespeist werden! Nutzen lässt sich das gesammelte Wasser auch für Waschmaschine und Toilettenspülung.
  • Gartenwasserzähler installieren lassen: Wer zusätzlich zum Hauptwasserzähler im Haus einen extra Gartenwasserzähler installieren lässt, spart Geld beim Abwasser. Für das im Garten verbrauchte Trinkwasser fallen keine Schmutzwasser-Gebühren an.
  • Auf ein Gründach setzen: Einfach umzusetzen auf Carport und Garage, Kür auf dem Hausdach – eine Dachbegrünung reduziert den Wasserabfluss von den Dachflächen erheblich und spart so Abwassergebühren.


Abwassersystem gegen Starkregen und Überschwemmungen sichern
Wasserknappheit einerseits, mehr Unwetter mit hohen Wassermengen andererseits – auch das Abwassersystem muss fit gemacht werden für den Klimawandel! Diese Maßnahmen verhindern Überflutungen und damit Schäden:


Quelle: energie-fachberater.de
 
 

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