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Fußboden

Da ein Fußboden nicht nur schön aussehen, sondern auch viel aushalten soll, muss der Boden sehr strapazierfähig sein. Die Qualität des Fußbodens hängt maßgeblich von der Qualität des Unterbodens ab - er sollte trocken, glatt und eben sein

Foto: Energie-Fachberater.de/Knauf

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Mit speziellen Grundierungen und Bodenausgleichsmasse wird bei der Fußbodensanierung die richtige Grundlage für den neuen Bodenbelag geschaffen
Mit speziellen Grundierungen und Bodenausgleichsmasse wird bei der Fußbodensanierung die richtige Grundlage für den neuen Bodenbelag geschaffenFoto: PCI Augsburg GmbH

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Fußboden im Altbau - typische Probleme
Abgenutzter Bodenbelag, knarzende Dielen, große Fugen im Parkett, eingesunkene Fliesen - das alles sind Zeichen, dass der Fußboden im Altbau seine besten Zeiten hinter sich hat. Und oft betrifft der schlechte Zustand nicht nur den Belag, sondern auch den Untergrund. Dazu kommen oft Fußkälte im Erdgeschoss sowie eine schlechte Trittschalldämmung im Obergeschoss.

Sanierung des Fußbodens im Altbau: Wohnkomfort gewinnen
Mit einer Fußbodensanierung machen Eigentümer:innen Boden gut - und das nicht nur bei der Optik! Auch die inneren Werte wie Wärmedämmung und Schallschutz verbessern sich erheblich. Und wer beim neuen Bodenbelag auf die Kombination mit einer Fußbodenheizung setzt, gewinnt sogar deutlich mehr Wohnkomfort hinzu und spart Heizkosten.

Bedingungen für Fußbodensanierung im Altbau oft schwierig - typische Herausforderungen
Doch nicht immer sind die Bedingungen für die Sanierung des Fußbodens im Altbau ideal. Unebenheiten im Fußboden sind da noch fast das kleinere Problem. Viel öfter kämpfen Eigentümer mit der Aufbauhöhe und fehlendem Platz. Denn ob Bodendämmung, Trittschalldämmung oder Fußbodenheizung - gerät der Fußbodenaufbau zu hoch, zieht das weitere teure Sanierungsmaßnahmen nach sich, wenn zum Beispiel die Anschlüsse der Türen angepasst werden müssen. 

Spezielle Sanierungsprodukte punkten mit geringer Aufbauhöhe und wenig Gewicht
Deshalb greifen Sanierer am besten auf spezielle Sanierungssysteme für den Fußboden zurück. Diese zeichnen sich in der Regel durch ein geringeres Gewicht und eine niedrige Aufbauhöhe aus, so dass sie sich bestens auch für die Nachrüstung in Altbauten eignen. Wer keine Feuchtigkeit in seinen Altbau bringen will, findet inzwischen auch eine große Auswahl Trockenbauprodukte für den Bodenaufbau.

Erster Schritt bei Fußbodensanierung ist Beurteilung der Bausubstanz
Bevor sich Eigentümer an die Auswahl der neuen Fußbodenheizung und des Bodenbelags machen, sollte ein Fachbetrieb einen Blick auf den Unterbau werfen und die bauphysikalischen und statischen Gegebenheiten beurteilen:

  • Bei alten Holzbalkendecken sollte die Konstruktion zusätzlich auf Feuchtigkeit und eventuellen Schädlingsbefall geprüft werden. Darüber hinaus ist es notwendig, die alten Füllstoffe aus den Zwischenräumen zwischen den Holzbalken zu entfernen. Der Zwischenraum wird dann mit Dämmmaterial neu verfüllt. Erst danach geht es an die Auswahl der passenden Systeme für die Sanierung, mit denen der Fußboden neu aufgebaut wird.
  • Vorhandener Estrich sollte auf Risse und Fehlstellen geprüft werden.
  • Unebene Betondecken sollten ausgeglichen werden.

Stimmt nach der Sanierung der Untergrund, kann es weitergehen mit dem Verlegen der Fußbodenheizung und einem neuen Bodenbelag.

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Quelle: energie-fachberater.de
 
 

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