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Frei auskragender Balkon im Passivhaus

Mit innovativen Wärmedämmelementen auch bei Sanierung möglich

Am 08. Juli 2010 trat die neue EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in Kraft. Sie schreibt vor, dass alle neuen Gebäude in der EU ab 2021 auf dem Niveau von Niedrigstenergiehäusern oder Passivhäusern gebaut werden müssen.

Das heißt, Passivhäuser und Niedrigstenergiehäuser werden bald Standard sein und müssen hohen Energie- und Komfortansprüchen gerecht werden. Bereits heute sind diese Standards gefragt und werden umgesetzt. Durch steigende Energiepreise und um nicht in zehn Jahren einen energetischen Altbau zu haben, entscheiden sich bereits heute immer mehr Bauherren für das Konzept eines Passivhauses. Auch bei der Sanierung hält das Passivhaus immer weiter Einzug.

Wenn Sanieren, dann richtig
Der Balkon ist dabei ein Muss. Ohne thermisch getrennten Anschluss ist er jedoch nicht frei auskragend möglich. Die Lösung: der Schöck Isokorb® RT für die Sanierung. Der Balkonanschluss mit den Produktlösungen von Schöck wurde vom Passivhaus Institut in Darmstadt als "Wärmebrückenarme Konstruktion" zertifiziert.

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Quelle: Schöck Bauteile GmbH
Das Wärmedämmelement Isokorb von Schöck für die Sanierung eines frei auskragenden BalkonsBild größer anzeigen
Der Schöck Isokorb® RT, das tragende Wärmedämmelement, ermöglicht in der Sanierung nahezu den gleichen Wärmedämmstandard und die gleiche Sicherheit gegen Bauschäden wie im NeubauFoto: Schöck Bauteile GmbH
 
 

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