Trend 1: Holz für den Boden - natürlich und vielseitig
Holz als Bodenbelag erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit. Das Holz wird gefärbt und gebürstet, geölt und geräuchert - für effektvolle Auftritte und einen naturbelassenen Charakter. Risse, Astlöcher und Strukturen sind nicht verpönt, sondern gewollt und auch Holz mit einem Vorleben kommt verstärkt zum Einsatz.
Trend 2: In Höchstgeschwindigkeit zum neuen Fußboden
Eben mal den Bodenbelag wechseln? Das ist vielen Hausbesitzern dann doch zu aufwendig. Vor hohem handwerklichen Einsatz schrecken viele zurück. Um so besser, dass die meisten Hersteller inzwischen auf komfortable Systeme setzen, mit denen jeder Heimwerker zurecht kommt: Große Dielen und Fliesenformate reduzieren den Fugenanteil, Klick-, Clip- und Steckverbindungen sorgen für eine unkomplizierte Verlegung und selbstansaugende Rückenkonstruktionen bei Vinylböden kommen sogar ohne Verklebung aus und der Bodenbelag kann schnell gewechselt werden.
Trend 3: Designer am Werk
Nicht nur für das Bad, Tapeten und Farben sind Designer am Werk, auch Bodenbeläge sind inzwischen Teil von Designerkollektionen. Die Kreationen großer Namen können sich Hausbesitzer zu Füßen legen - egal ob Kork-, Parkett- oder Teppichboden.
Trend 4: Ein Teppich fürs Gefühl
Lange Zeit musste Teppichboden vor allem das sein: praktisch, robust, pflegeleicht. Doch diese Zeiten sind jetzt vorbei. Im Trend liegt Hochflor und der belohnt die Bewohner mit Streicheleinheiten und einer attraktiven Optik. Modernste Materialien sorgen dafür, dass der seidige Schimmer auch erhalten bleibt, wenn niemand einen Bogen um das Schmuckstück auf dem Boden macht. Teppichfliesen sind inzwischen auch in neuen Formaten und ungewöhnlichen Formen erhältlich. Natur pur gibt übrigens den Ton bei den handgefertigten Teppichen an. Feine Naturtöne und pudrige Nuancen setzen die hochwertigen Materialien bestens ins Szene.
Trend 5: Handverlesen für Individualisten
Nicht jeder kann sich mit Trends anfreunden, manchmal muss es eben die persönliche Note sein. Spezialitäten und Neuentwicklungen bieten auch für Individualisten ausreichend Raum bei der Bodengestaltung. Ob Sie sich dabei für einen exklusiven Intarsienboden mit handgefertigtem Parkett und Messing, Leder oder Marmor entscheiden, einen Teppichboden mit metallischen Silberionen gegen Bakterien und Geruchsbildung oder einen „Bioboden" aus Polyurethan entwickelt, das aus natürlichen Rohstoffen wie Rizinusöl und Kreide gewonnen wird, entscheiden, bleibt Ihnen überlassen.
Wenn Sie in Zukunft auf Fernwärme umrüsten möchten, können Sie jetzt jede Heizung einbauen. Infrage kommt unter anderem eine neue ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Sie können eine Nieder- oder Brennwertheizung einbauen (abhängig von der vorhandenen Installation) oder ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, hier eine Zwischensparrendämmung anzubringen. Variante eins wäre dabei eine hinterlüftete Konstruktion. Dabei ...
Antwort lesen »Geht es Ihnen um die Förderung, kommen hier nur Neubauanforderungen infrage. Eine Ausnahme gilt bei Gebäuden unter Denkmalschutz, wie Sie ...
Antwort lesen »Fensterfalzlüfter arbeiten in der Regel nach dem Prinzip der Querlüftung. Gibt es keine andere Lüftungsöffnung, kommt daher kein ...
Antwort lesen »Ja, hier bekommen Sie die Heizungsförderung erneut. Denn 2022 konnten Sie das Budget pro Kalenderjahr ausreizen. Erst seit 2024 sind die ...
Antwort lesen »In diesem Fall können Sie die Basis-Förderung (30 Prozent) und den Effizienzbonus (5 Prozent) für die Förderung der Wärmepumpe(n) nutzen. ...
Antwort lesen »Sie können in der aktuellen Konstellation die Grundförderung und den Effizienz-Bonus zur Förderung der Pelletheizung beantragen. Bewohnt ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Sie können Rechnungen von ausländischen Firmen einreichen, wenn diese in deutscher Sprache ausgefertigt ...
Antwort lesen »Geht es um den Anschluss an ein Fernwärmenetz, bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent. Diesen beantragen Sie einmal komplett ...
Antwort lesen »Es ist möglich, den Beratungsbericht bzw. den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) in korrigierter oder überarbeiteter Form ...
Antwort lesen »Fördertechnisch ist hier nichts zu beachten. Sie können den Heizungsbauer wie auch das Fabrikat der geförderten Heizung einfach ändern. ...
Antwort lesen »Eine Änderung des ausführenden Betriebes ist kein Problem. Sofern der neue Betrieb die Bestätigung nach Durchführung ausstellt, ist bei der ...
Antwort lesen »Hier sind keine Probleme zu befürchten. Sofern die Maßnahme den Vorgaben der BEG-EM entspricht, können Sie Fördermittel für die ...
Antwort lesen »Das ist kein Problem. Sie dürfen die Fördervorgaben übererfüllen, ohne Nachteile in Bezug auf die Förderung befürchten zu müssen. Im FAQ ...
Antwort lesen »Fördermittel gibt es hier nur für wasserführende Pelletöfen und Pelletkessel als Zentralheizung. Reine Pelletkaminöfen fördert das BEG ...
Antwort lesen »Ein Lüftungskonzept (zum Beispiel nach DIN 1946 Teil 6) ist in den beschriebenen Fällen Pflicht. Geht es um eine Förderung, fordern ...
Antwort lesen »Beantragen Sie nur die Basisförderung bzw. die Basisförderung und den Effizienzbonus, ist hier nichts weiter zu beachten. Sie können den ...
Antwort lesen »Für Biomasseheizungen wie einen Pelletkessel bekommen Sie den Klimageschwindigkeitsbonus, wenn Sie etwa eine Anlage zur Erzeugung von Strom ...
Antwort lesen »Nach Punkt 2.3 der FAQ zum BEG gilt hier die Anzahl der Wohneinheiten nach Fertigstellung der Sanierung. Konkret heißt es hier: "Die ...
Antwort lesen »Da Ihr Onkel verstorben ist, kann er grundsätzlich kein Eigentümer der Wohnung mehr sein. Wie in Ihrer Frage erwähnt, sind Sie durch den ...
Antwort lesen »Der geplante Aufbau ist nicht zu empfehlen. Denn zwischen Holzbrettern und Dampfbremse besteht in der Regel ein Hohlraum. Dieser hat zwei ...
Antwort lesen »Laut BEG ist der iSFP-Bonus möglich, wenn die Maßnahme Teil eines im Förderprogramm „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude“ ...
Antwort lesen »Den Steuerbonus für die Sanierung (§ 35c EStG) bekommen Sie nur, wenn ein Fachhandwerker die Maßnahme umsetzt. Ist das der Fall, können Sie ...
Antwort lesen »Wichtig ist, dass ein Fachbetrieb/Energieberater die fachgerechte Demontage bestätigt. Außerdem benötigen Sie einen Entsorgungsnachweis. ...
Antwort lesen »Die neue Skala gilt bisher nicht pauschal, denn bisher ist sie nur Teil einer EU-Richtlinie. Die Vorgabe muss erst in nationales Recht ...
Antwort lesen »Bietet die Gemeinde Fernwärme an, kann es unter Umständen auch Anschlusszwänge geben. Diese können entweder bei wesentlicher Änderung oder ...
Antwort lesen »Für die Heizungsförderung können Sie auch einen Einkommensbonus bekommen, sofern das zu versteuernde Einkommen nicht über 40 000 Euro ...
Antwort lesen »Das ist ein tragischer Fall. Den Förderprozess können Sie dennoch weiterführen. Dazu ist es möglich, einen weiteren ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, die Förderung der KfW für die neue Heizung für verschiedene Geräte in Anspruch zu nehmen. Auch die Förderung ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort