Hochwertig und individuell: Bei Gartengestaltung ist Qualität wichtig
Der Trend zum eigenen Hausgarten ist weiterhin ungebrochen. Doch das Erscheinungsbild von Garten und Grundstück hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. So werden bei der
Gartengestaltung vermehrt hochwertige Materialien und Technik im Garten eingesetzt. Aber auch beim Thema Pflanzenvielfalt und Pflanzengestaltung ist eine Abkehr vom Standardsortiment hin zu mehr Individualität und Qualität zu beobachten.
Erholung im Garten ist Hausbesitzern am wichtigsten
Bei der Gartengestaltung hat eindeutig der Freizeitgarten die Nase vorn. Die Erholung im Garten steht heute an erster Stelle. Individuelle und qualitativ hochwertige, grüne
Lösungen, die immer stärker die Verbindung von Innen- und Außenraum schaffen, sind
gefragter denn je. Bei der Neuanlage und Pflege von Gärten kommen inzwischen oft gestalterische Elemente zum Einsatz. So werden zum Beispiel aufwändige Materialien wie Beton und Naturstein oder effektvolle Licht- und Wasserinstallationen im Garten miteinander kombiniert.
Technik im Garten
Apps zur Steuerung der technischen Lösungen im Garten werden immer gefragter. Ob Steuerung von Bewässerung, Rasenpflege, Beleuchtung oder des Hightech-Grills: Über entsprechende Sensoren im Garten und Apps auf dem Handy lassen sich zum Beispiel Gartenbewässerung und Mähzeiten für den Rasen aufeinander abstimmen, die Bewässerung der Witterung anpassen oder Beleuchtung und Grill auf Knopfdruck für die Gartenparty vorbereiten. Und nicht zuletzt lässt sich so auch der Einbruchschutz verbessern. So wird ein qualitätsvoll gestalteter Garten nicht nur den Bedürfnissen der Nutzer als Wohlfühloase gerecht, vielmehr trägt er auch zur Wertsteigerung der Immobilie bei.
Terrasse, Zufahrt und Wege: Trend zu einheitlicher Gestaltung
Wie aus einem Guss - Hausbesitzer legen aktuell viel Wert auf eine einheitliche Gestaltung von Fassade, Terrasse, Wegen und Zufahrt. So liegen keramische Beläge und Pflasterklinker in beige, hellgrau und erdigen Tönen im Trend, passend zur Architektur. Auch die neuen Pflasterfugenmörtel passen sich farblich perfekt der "sauberen Optik" an und sind nun auch in den Farben Sand, Betongrau, Schiefer und Schwarz erhältlich. Eine besonders feine Körnung ermöglicht zudem die schmalen Fugen, die derzeit wegen der eleganten Optik besonders gefragt sind.
Ja, die Förderung für die Wärmepumpe bekommen Sie auch, wenn die Ölheizung im Haus bleibt. In diesem Fall fällt lediglich der ...
Antwort lesen »Auf die Förderung wirken sich die Änderungen nicht aus, da sich das Ergebnis der Heizlastberechnung insgesamt nicht ändert. Durch die ...
Antwort lesen »Sofern Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen, bekommen Sie die Förderung der Heizung für beide Anlagen. Wie Sie die Mittel ...
Antwort lesen »Hier ist zu differenzieren. Bei der Heizungsförderung zählt der Zustand nach der Sanierung. Hier beantragen Sie die Mittel also für ein ...
Antwort lesen »Fachgerecht durchgeführt, führt der Wanddurchbruch nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung der Energieeffizienz. Die Klimaanlage ...
Antwort lesen »Grundsätzlich gibt es hier keine Altersgrenze. Da Ihre Hausbank oder ein anderes Finanzierungsinstitut den Ergänzungskredit vergibt, kann ...
Antwort lesen »Die 1. BImSchV gibt hier drei grundlegende Vorgaben:Der Schornstein ist so auszuführen, dass die Austrittsöffnung des Schornsteins firstnah ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der beantragten EE-Klasse, die es zur Förderung der Heizung gibt. Würden Sie ...
Antwort lesen »Die Kombination ist grundsätzlich sehr gut geeignet, um einen optimalen Wärme- und Hitzeschutz zu gewährleisten. Auf der obersten ...
Antwort lesen »Pauschale Preisangaben sind hier leider schwierig. Aktuell kosten neue Anlagen inkl. Einbau etwa 10.000 bis 23.000 Euro. Geht es allein um ...
Antwort lesen »Die BEG-EM-Förderung gibt es für Wohngebäude. Nach BEG-EM-Richtlinie Punkt 3. V handelt es sich dabei um Gebäude "nach § 3 Absatz 1 Nummer ...
Antwort lesen »Das Alter der Heizung spielt bei der Förderung der neuen Heizung erst einmal keine Rolle. Sie können die Anlage austauschen und ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie keine Zuschuss-Förderung für die neue Heizung. Sie können im selbstgenutzten Haus allerdings den Steuerbonus ...
Antwort lesen »Die steuerliche Förderung kommt nur für selbstgenutzte Gebäude infrage. Sie können diese daher für die Kosten der Heizung im selbst ...
Antwort lesen »Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist die Betonkernaktivierung selbst mit förderbar. Das gilt allerdings nicht für die Sanierung der ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist es tatsächlich so, dass der Fördergeber die anteilig förderbaren Kosten automatisch aus den förderfähigen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
Antwort lesen »Laut TFAQ Punkt 1.03 können Sie die Bauteile auch bei einer Erweiterung fördern lassen, wenn Sie keine Neubauförderung in Anspruch nehmen. ...
Antwort lesen »Das hängt von der Regelung der Anlage und dem Anschluss der Photovoltaik ab. Grundsätzlich ist es möglich, die Heizung auch am Tage mit ...
Antwort lesen »In dem Fall können Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent beantragen. Hinzu kommen folgende Boni: Effizienzbonus in Höhe von 5 ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort