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Dämmung mit vorgehängter hinterlüfteter Fassade zahlt sich aus

Freie Fassadengestaltung bei bester Energiebilanz

Beim Begriff vorgehängte hinterlüftete Fassade verstehen viele Hausbesitzer erst einmal Bahnhof. Doch was abstrakt und technisch klingt, birgt zahlreiche Vorteile gerade für die Sanierung. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade eignet sich perfekt für die nachträgliche Fassadendämmung. Neben bestem Wärmeschutz und Witterungsschutz bietet sie gestalterische Vielfalt, Langlebigkeit und beugt Schimmel vor.
 
Verarbeitung und Montage von vorgehängten hinterlüfteten FassadenVideo: URSA Deutschland GmbH

Bei Gewerbebauten und Bürogebäuden kommt die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) oft zum Einsatz. Ihre Vorteile machen diese Fassadenkonstruktion aber auch für den privaten Gebrauch attraktiv. In Kombination mit den bewährten URSA Fassadendämmplatten bringt eine vorgehängte hinterlüftete Fassade jeden Altbau auf Vordermann, sowohl optisch als auch energetisch. Bei der Altbausanierung löst die vorgehängte hinterlüftete Fassade viele Probleme auf einmal: Schäden und Witterungserscheinungen an der Fassade verschwinden hinter der neuen Fassadenbekleidung, eine leistungsstarke Fassadendämmung beendet Wärmeverluste - und das langanhaltend und nahezu wartungsfrei.

Nicht nur optisch ein Highlight: vorgehängte hinterlüftete Fassade
Die vorgehängte hinterlüftete Fassade überzeugt durch eine lange Lebensdauer und eine geringe Schadensanfälligkeit. Die Fassade bleibt dauerhaft schön. Außerdem profitieren Hausbesitzer von einem hohen Maß an Gestaltungsfreiheit: In der Vielfalt an Materialien, Oberflächenstrukturen und Dekoren findet sich garantiert die richtige Fassadenbekleidung, um das Haus optimal in Szene zu setzen.

Feuchtigkeit und Schimmel müssen draußen bleiben
Die markante und optisch ansprechende Ausgestaltung der Fassade ist aber nicht der einzige Vorzug der vorgehängten hinterlüfteten Fassade. Genauso nachhaltig wie die schöne Optik sind die vielen Schutzfunktionen. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade bietet dank der konstruktiven Trennung von Dämmung und Fassadenbekleidung, die ihr den Namen gibt, langanhaltenden Schutz gegenüber Wärmeverlusten, Witterungseinflüssen, Tauwassserbildung und damit Schimmel.

Aufbau einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade
Mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade lässt sich das Haus problemlos nach den geltenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) dämmen. Der dreiteilige Aufbau der vorgehängten hinterlüfteten Fassade lässt reichlich Spielraum für die Fassadendämmung, zum Beispiel mit der bewährten Fassadendämmplatte URSA FDP. Diese durchgehend wasserabweisenden, nicht brennbaren Dämmplatten sind speziell für die Fassadendämmung mit VHF geeignet und einseitig mit einem schwarzen Glasvlies kaschiert. Der Hinterlüftungsraum schützt die Dämmung vor Feuchtigkeitsschäden und erhält so ihre volle Funktionstüchtigkeit.

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Quelle: URSA Deutschland GmbH
 
 
Handwerker stattet vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Dämmplatten ausBild größer anzeigen
Nachdem die Unterkonstruktion der vorgehängten, hinterlüfteten Fassade (VHF) angebracht wurde, werden die Dämmplatten eingebracht. Dann folgt die FassadenbekleidungFoto: URSA Deutschland GmbH
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