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Warmwasser-Wärmepumpe bringt hohen Komfort und niedrige Kosten

Bei Heizung und Warmwasserbereitung erneuerbare Energien nutzen

Eine Warmwasser-Wärmepumpe macht die Luft als regenerative Energiequelle für die Warmwasserversorgung nutzbar. So lässt sich auch Energie aus Abwärme zum Beispiel im Aufstellraum oder einem Nebenraum zurückgewinnen. Das ist nicht nur umweltfreundlich und komfortabel, sondern sorgt dank Gratis-Energie aus der Umwelt auch für niedrige Betriebskosten. Auch die Kombination mit einer Solaranlage ist möglich.
 
So funktioniert das Hybrid-WärmepumpensystemVideo: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland

Die Wärmepumpen-Technologie nutzt die kostenlose Umweltenergie aus Wasser, Erde oder Luft, um daraus Wärme für Heizung oder die Warmwasserbereitung zu produzieren - eine umweltschonende, emissionsfreie und nachhaltige Form der Wärmeerzeugung. Umso mehr, wenn die Wärmepumpe mit anderen regenerativen Energien wie zum Beispiel mit einer Solaranlage kombiniert wird. Die Warmwasser-Wärmepumpe Supraeco W von Junkers nutzt die Luft als regenerative Energiequelle für die Warmwasserversorgung. Sie ist in vier unterschiedlichen Varianten für die Innen- und Außenluftnutzung lieferbar - jeweils mit oder ohne integrierten Wärmetauscher: Supraeco W SWI 270-1 bzw. 270-1 X und Supraeco W SWO 270-1 bzw. 270-1 X. Die X-Varianten mit Wärmetauscher eignen sich vor allem für die Kombination mit einer Solaranlage oder mit einem anderen Wärmeerzeuger, um das Trinkwasser zu erwärmen.

Wärmepumpe garantiert hygienische Warmwassererzeugung
Die Supraeco W hat eine Leistung von zwei Kilowatt. Der COP (Coefficient of Performance) der Wärmepumpe beträgt 3,5 (nach EN255-3 bei einer Lufttemperatur von 20 °C und einer Warmwassererwärmung von 15 auf 45 °C). Aus einer Kilowattstunde Strom gewinnt das Gerät daher bis zu 3,5 Kilowattstunden Wärme für die Warmwasserbereitung. Der integrierte Speicher fasst 270 Liter, beziehungsweise 260 Liter bei den X-Varianten. Die maximale Vorlauftemperatur der Wärmepumpe beträgt bis zu 60 °C. Mit dem elektrischen Zuheizer mit zwei Kilowatt Leistung sind bis zu 70 °C möglich - das schützt vor Legionellen.

Raumluft und Außenluft nutzbar
Die Geräteserie SWI-1 entzieht der Raumluft die Wärme. Sie arbeitet im Aufstellungsraum zuverlässig bei Temperaturen von 5 bis 35 °C. Die Wärmepumpe entzieht der Luft auch Feuchtigkeit. Falls das Wärmepumpen-System hierzu genutzt, aber nicht im entsprechenden Raum installiert werden soll, bietet Junkers als Zubehör ein Kanalsystem mit bis zu vier Metern Länge (inklusive zwei 90°-Bögen) für die Aufstellung in einem angrenzenden Raum. Die Geräteserie SWO-1 nutzt die Energie der Außenluft, auch bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad. Die Anschlussvarianten reichen vom einfachen Abluftkanal bis zur Abführung durchs Dach. Ein Kanalsystem oder der passende Dachauslass sind als Zubehör lieferbar. Das Gerät wird mit Anschlussadaptern anschlussfertig geliefert. Alle Komponenten sind für den Installateur gut zugänglich, der Speicher ist austauschbar.

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Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland
 
 
Heizung: Mutter und Sohn profitieren von der Warmwasserwärmepumpe von JunkersBild größer anzeigen
Wer umweltfreundlich heizen und Warmwasser erzeugen will, sollte auf regenerative Energien setzen - zum Beispiel mit einer Wärmepumpe. Die Nutzung kostenloser Umweltenergie schont außerdem das HaushaltbudgetFoto: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland
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