10 Jahre Ratgeber Sanierung
Produkt-Tipp

Steinwolle-Lamellen für gewölbte Kellerdecken

Flexible Kellerdeckendämmung im Altbau

Über nicht oder schlecht gedämmte Decken von unbeheizten Kellern gehen fünf bis zehn Prozent Heizenergie verloren. Eine Kellerdeckendämmung schiebt dem Wärmeverlust einen Riegel vor. Speziell für Altbauten mit gewölbten Kellerdecken gibt es schmale Lamellen aus Steinwolle, die sich der Wölbung individuell anpassen.

Wo normale Dämmplatten nicht passen, können sich Hausbesitzer mit den Planarock Steinwolle-Lamellen von ROCKWOOL behelfen. Sie ermöglichen auch bei Gewölbedecken eine fugendichte Kellerdeckendämmung. Denn in vielen Altbauten ist das so genannte Kappengewölbe noch zu finden. Die Steinwolle-Lamellen sind optimal für die nachträgliche Kellerdeckendämmung, denn sie passen sich weitestgehend an die bogenförmige Decke an. Die Steilwolle-Lamellen sind nichtbrennbar, schallabsorbierend, wasserabweisend, diffusionsoffen und recycelbar. So wird mit der Kellerdeckendämmung nicht nur der Wärmeschutz, sondern auch der Schall- und der vorbeugende Brandschutz im Altbau verbessert.

Die Planarock-Lamellen sind für die reine Klebemontage geeignet. Die Kellerdecke sollte deshalb im Vorfeld auf die Eignung für eine Klebemontage überprüft werden: Nichttragfähige Beschichtungen müssen rückstandslos entfernt, glatte Untergründe und dichte Beschichtungen müssen mit der ROCKWOOL Haftbrücke vorbehandelt und sandende oder stark saugende Materialien müssen mit der ROCKWOOL Tiefengrundierung vorbehandelt werden. Wichtig für die Montage der Kellerdeckendämmung ist zudem die richtige Temperatur. Die Klebemontage ist nur möglich, wenn die Baukörper- und Lufttemperatur während der Verarbeitungs- und Trocknungszeit des Klebers + 5 °C zu keinem Zeitpunkt unterschreitet. Ist der Untergrund trocken, sauber, eben und frei von Ölen, kann die Kellerdeckendämmung angebracht werden. Dafür wird der ROCKWOOL Mörtelkleber vollflächig auf die Dämmung aufgetragen, dann werden die Lamellen auf die vorbereitete Kellerdecke angedrückt. Die Steilwolle-Lamellen sollten vorzugsweise im Verband verlegt werden.

Wichtig für eine wirksame Kellerdeckendämmung ist zudem: Rostige und feuchte Stellen nicht mit der Dämmung abdecken, bevor die Ursache für den Schaden gefunden und fachmännisch behoben worden ist. Die Beschichtung auf der Sichtseite ermöglicht es, die Kellerdeckendämmung nach Abtrocknung des Klebers (mind. 48 Stunden) mit einem Farbauftrag zu versehen. Für den Anstrich eignen sich Dispersions- und Silikatfarben.

 
 
 
Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL Mineralwoll GmbH & Co. OHG
 
 
Kellerdeckendämmung bei gewölbter KellerdeckeBild größer anzeigen
Ohne Kellerdeckendämmung gehen bei unbeheizten Kellern fünf bis zehn Prozent Heizenergie verlorenFoto: DEUTSCHE ROCKWOOL Mineralwoll GmbH & Co. OHG
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