10 Jahre Ratgeber Sanierung
Produkt-Tipp

Außen geht nichts? Kellerwand von innen dämmen

Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller

Ein ungedämmter Keller kostet unnötig viel Energie, doch das ist nicht die einzige Verschwendung. In vielen Altbauten verstecken sich ungenutzte unterirdische Platzreserven. Eine Dämmung der Kellerwand lässt aus kalten Abstellkammern gemütliche Kellerräume zum Wohnen und Arbeiten entstehen.

Wer den Keller als beheizten Wohnraum nutzen will, sollte unbedingt die Kellerwände dämmen. Sonst entweicht die Wärme ins kalte, den Keller umgebende Erdreich. Ist eine Dämmung der Kellerwände von außen nicht nötig, weil das Mauerwerk dicht ist, sind Systeme zur Innendämmung die Wahl. Schlanke Innendämmsysteme wie LINITHERM PAL SIL von Linzmeier sorgen für eine möglichst große Ausbeute an neu gewonnenem, gemütlichem Wohnraum.

Extra viel Wohnraum im Keller durch schlankes Hochleistungsdämmsystem
Dank ihrer hohen Dämmwirkung fallen die Dämmplatten von LINITHERM PAL SIL sehr schmal aus, so dass die Wohnraumreserve im Keller auch bei der Dämmung der Kellerwand von innen voll ausgenutzt werden kann. Erhältlich sind die Dämmplatten in Stärken zwischen 36 und 66 Millimetern, der erzielte U-Wert liegt in Kombination mit einer 300 Millimeter starken Ziegelwand (U-Wert 0,50 W/m²K) zwischen 0,22 und 0,31 W/m²K. Bei der Verlegung der Dämmplatten verhindert die Nut-Feder-Verbindung die Bildung von Wärmebrücken und lässt eine homogene Wärmedämmung entstehen.

Gesundes Wohnklima im Keller
Die Innendämmung der Kellerwand LINITHERM PAL SIL sorgt für ein rundum gesundes Raumklima. Die Innenausbauplatte, mit der die Dämmplatten raumseitig kaschiert sind, puffert Feuchtigkeit und wirkt dank ihres ph-Werts der Bildung von Schimmel entgegen. Die außenseitige Aluminiumkaschierung fungiert als Dampfsperre und hält gleichzeitig Elektrosmog fern – ein doppelter Schutz für ein rundum gesundes Wohnklima im Keller.

Luftdichte Verklebung ist unerlässlich
Bei der Dämmung der Kellerwand ist der Fachmann gefragt, sonst drohen Bauschäden und hohe Folgekosten. Um das Eindringen warmer, feuchter Luft zwischen Dämmstoff und Außenhülle zuverlässig zu vermeiden, sollte die Dämmung luftdicht  -  am besten vollflächig - an der Kellerwand verklebt werden. Die Verlegung der Platten beginnt an der Raumecke, der Anschluss in der Fläche erfolgt über die in die Plattennut eingeschobenen Federn. Zusätzlich werden die Platten mit je drei zum System gehörenden, selbstschneidenden Schrauben mechanisch gesichert – Dübel werden nicht benötigt. Für den Anschluss von Innenwänden und Decken zur Außenwand steht eine spezielle Flankendämmung zur Verfügung, mit der Wärmebrücken vermieden werden können. Da die Platten malerfertig sind, können sie nach Abschluss der Montage sofort gestrichen, tapeziert oder mit einem Streichputz überzogen werden.

 
 
 
Quelle: Linzmeier Bauelemente GmbH
 
 
Handwerker bei der Dämmung der KellerwandBild größer anzeigen
Die Dämmung der Kellerwand von innen ist ein Fall für den Fachmann - andernfalls drohen BauschädenFoto: Linzmeier/Ulrich Studios
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Kellerraum vor der InnendämmungBild größer anzeigen
Feuchte, kalte Räume laden im Keller nicht gerade zum Verweilen ein. Eine Dämmung der Kellerwand lässt hier gemütlichen Wohnraum entstehenFoto: Linzmeier/Ulrich Studios

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