10 Jahre Ratgeber Sanierung
26.08.2016
mehr zu Innenausbau
 

Naturbaustoffe für den Innenausbau

Broschüre gibt Überblick zu Farben, Bodenbelägen und Möbeln

Naturbaustoffe liegen im Trend, Wohngesundheit wird vielen Hausbesitzern zunehmend wichtig. Und die Qualität der Gestaltung ist beim Innenausbau auch von einer stimmigen Materialwahl abhängig. Schöne, lebendige Wandoberflächen oder ein behaglicher Fußboden aus natürlichen Materialien geben einem sanierten Altbau den einzigartigen Charakter. Die Broschüre "Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen" gibt einen guten Überblick.

Cover Broschüre Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden RohstoffenBild größer anzeigen
Viele Informationen, Tipps und Anregungen zum Innenausbau mit Naturbaustoffen finden Hausbesitzer in der Broschüren "Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen"Foto: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)

In der Broschüre "Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen" der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) finden Hausbesitzer einen kompakten Überblick zu biobasierten Bau- und Einrichtungsprodukten. Die Themen reichen von Bodenbelag über Farben, Tapeten und Holzschutzsysteme bis hin zu Holzfenstern und Möbeln für den Innen- und Außenbereich. Ein Kapitel zum Thema Innenraumklima und Wohngesundheit und eine kurze Systematik der biobasierten Werkstoffe und Materialien für den Innenausbau runden die Broschüre ab.

Inhaltsstoffe, Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien für den Innenausbau und kleine Checklisten - die Broschüre hält viele und ausführliche Informationen und Tipps für Hausbesitzer bereit, zum Beispiel zu den Themen:

  • Fußböden aus nachwachsenden Rohstoffen neigen kaum zu statischer Aufladung und sind deshalb für Hausstauballergiker geeignet: In Zimmern mit einem Naturhaarteppich, einem Kork- oder Holzfußboden schweben weniger Staubpartikel in der Raumluft.
  • Kaseinfarben, auch als Quarkfarbe bekannt, werden inzwischen auch auf Basis pflanzlicher Eiweiße angeboten. Nach dem alkalischen Aufschluss mit Borax, Soda oder Kalkhydrat haben sie eine besonders hohe Klebkraft, außerdem lassen sie sich gut pigmentieren.
  • Holzfenster gibt es heute auch schon wärmegedämmt. Eine Alternative könnten in Zukunft Hölzer mit geringer Rohdichte bieten, etwa aus Pappel- oder Tannenholz, die sich zur Herstellung hochwärmedämmender Fenster ganz ohne zusätzliche Dämmstoffe eignen – das haben Forscher des ift Rosenheim herausgefunden.

Die Broschüre steht hier als kostenloser Download zur Verfügung.

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Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)
 
 
 
 

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