10 Jahre Ratgeber Sanierung
18.03.2016
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Trends für die Badsanierung

Intelligente Regelungen sparen Wasser, neue Duschlösungen Platz

In der Zeitschrift, online oder auf Messen: Gezeigte Traumbäder machen Hausbesitzern Lust auf eine Badsanierung. Oft ist das eigene Bad schon in die Jahre gekommen, Optik und Komfort lassen zu wünschen übrig. Mit Beginn der Badplanung kommt manchmal aber auch die Enttäuschung. Denn nicht jeder Wunsch lässt sich im Altbau realisieren. Gut, dass die Hersteller inzwischen viele spezielle Lösungen für die Badsanierung im Angebot haben.

Dusch-WC von Geberit auf der SHK Essen 2016Bild größer anzeigen
Die neuen Dusch-WCs vereinen die Funktion von Toilette und Bidet. Das spart Platz und sorgt für viel KomfortFoto: Energie-Fachberater.de
Duschsitze und HaltegriffeBild größer anzeigen
Im Bad ist Barrierefreiheit kein Nischenthema mehr! Zahlreiche Möglichkeiten und Produkte stehen zur AuswahlFoto: Energie-Fachberater.de

Bei den Neuheiten für das Bad steht ein Plus an Komfort im Vordergrund. Großzügige Duschen mit Wunscheinstellungen auf Knopfdruck sind ebenso im Angebot wie individuell gefertigte Badewannen, Armaturen mit Touch- oder Fußbedienung sowie beheizbare und leicht zu reinigende Dusch-WCs.

Platzsparend und barrierefrei: Duschlösungen für jedes Bad
Häufiges Problem im Altbau: Es gibt nicht ausreichend Platz. Deshalb wird bei einer Badsanierung oft die Badewanne durch eine Dusche ersetzt. Duschelemente mit besonders niedriger Aufbauhöhe von 65 Millimetern sorgen dann dafür, dass eine bodengleiche Dusche möglich ist. Ergänzend dazu sind spezielle Duschabtrennungen erhältlich. So genannte Walk-In-Lösungen sind platzsparend und eigenen sich besonders für kleine Bäder: Dabei lässt sich der Duschbereich zum Duschen mit Klappwänden abtrennen und nach Gebrauch wieder komplett öffnen, die Klappwände liegen dann an der Wand an. So entsteht ein großzügiger Raumeindruck. Gleichzeitig ist die Lösung sehr komfortabel, denn durch die klappbaren Duschwände können eingeschränkte Bewohner Hilfe erhalten, ohne dass die Hilfsperson nass wird.

Wer auf eine Badewanne nicht verzichten möchte, kann sich für eine Kombiwanne entscheiden. Duschen und Baden ist darin gleichermaßen möglich, kombiniert mit einer niedrigen Einstiegshöhe.

Auch die neuen Dusch-WCs sparen Platz, denn sie vereinen die Funktion von Toilette und Bidet. Den Komfort der einfachen Reinigung werden wohl viele Badnutzer bald nicht mehr missen wollen.

Wassersparende Armaturen und widerstandsfähige Oberflächen

Da die Kosten für Warmwasser einen nicht unerheblichen Anteil an der Heizkostenabrechnung haben, liegen wassersparende Armaturen im Trend. Ob Einhebelmischer, die in Mittelstellung kaltes Wasser liefern, Durchflussbegrenzer, Temperaturregler oder smarte Technik, die den Wasserfluss via Sensor startet und beendet - unter den vielen Möglichkeiten findet jeder Hausbesitzer die passende, sparsame Technik. Besonders widerstandsfähige Oberflächen sorgen zudem dafür, dass sich die Armaturen leicht reinigen lassen und eine lange Lebensdauer haben.

Barrierefreiheit im Bad ist keine Nische mehr
Auch wenn das barrierefreie Bauen noch nicht Standard ist - im Bad haben sich barrierefreie Lösungen bereits durchgesetzt! Ob bodengleiche Duschen, Klappsitze für den Duschbereich, ergonomische Griffe an Waschbecken und WC oder berührungslos funktionierende Armaturen - so gut wie jeder Hersteller hat passende Badprodukte für die Sanierung im Angebot. 

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Quelle: Energie-Fachberater.de / SHK Essen
 
 
 
 

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