10 Jahre Ratgeber Sanierung
08.11.2016
 

Nachträgliche Fassadendämmung sperrt Lärm endgültig aus

Besserer Schallschutz durch Dämmung der Außenwände

Weniger Lärm bedeutet mehr Wohnkomfort - und mehr Wohngesundheit, denn Lärm macht krank! Um den Schallschutz ist es bei Altbauten allerdings oft nicht gut bestellt. Hellhörige Wände, Straßenlärm und Geräusche der Nachbarn ergeben eine beachtliche Geräuschkulisse. Dabei gibt es ein einfaches Mittel gegen zu viel Lärm im Haus: Eine nachträgliche Dämmung der Außenwände verbessert den Schallschutz und lässt Ruhe ins Haus einkehren.

Mutter, Kind und Vater auf SofaBild größer anzeigen
Endlich Ruhe! Die nachträgliche Fassadendämmung ist eine ideale Schallschutz-Maßnahme trägt erheblich zu Wohlbefinden und Wohngesundheit beiFoto: URSA Deutschland GmbH

Wärmeschutz, ja klar - den haben Hausbesitzer bei einer Fassadendämmung natürlich im Fokus. Doch die Liste der zusätzlichen Annehmlichkeiten ist lang! Ein wichtiger Punkt für mehr Wohnkomfort und Wohngesundheit: Eine nachträgliche Fassadendämmung verbessert auch den Schallschutz erheblich.

Nach Dämmung der Außenwände muss Lärm draußen bleiben
Am effizientesten ist natürlich eine nachträgliche Fassadendämmung von außen. Doch auch wenn das nicht möglich ist, müssen Eigentümer nicht mit einem hohen Lärmpegel leben! Denn auch mit einer Innendämmung lässt sich im Rahmen einer Sanierung oder Renovierung der Schallschutz verbessern. Schon geringe Dämmstärken verbessern den Schallschutz und bringen zudem noch Energieeinsparungen. Ob vorbeifahrende Autos, der Kindergeburtstag in Nachbars Garten oder die Arbeiten an der nahe liegenden Baustelle - durch gedämmte Außenwände dringt viel weniger Lärm von außen ins Haus. Denn dank Fassadendämmung wird nicht nur die Wärmeflucht, sondern auch die Schallübertragung reduziert.

Ist die Entscheidung für die nachträgliche Fassadendämmung gefallen, sollten Hausbesitzer in ihrem Gespräch mit dem ausführenden Handwerksbetrieb oder Energieberater auf ihren Wunsch nach mehr Schallschutz hinweisen. Dann kann für die Dämmung ein geeigneter Dämmstoff ausgewählt werden, der sowohl beim Wärmeschutz als auch beim Schallschutz gute Ergebnisse bringt.

Das Ergebnis: Die Wärme bleibt im Haus, der Schall muss draußen bleiben. Der sinkende Heizenergieverbrauch macht sich vor allem finanziell bemerkbar. Durch den verbesserten Schallschutz aber steigen auch Wohnkomfort und Behaglichkeit im Haus. 

 
 
 
 
Quelle: Energie-Fachberater.de
 
 
 
 

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