10 Jahre Ratgeber Sanierung

Foto: Energie-Fachberater.de/Knauf Insulation

Aufsparrendämmung

Die Aufsparrendämmung ist die richtige Lösung, wenn das Dach bereits ausgebaut ist oder ohnehin eine Sanierung ansteht.

Da sie genauso effektiv wie aufwändig ist, erfordert eine Aufsparrendämmung immer das Know-how eines Fachbetriebs.

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Aufsparrendämmung
 
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Wärmebrücken haben bei der Aufsparrendämmung keine Chance
Wärmebrücken haben bei der Aufsparrendämmung keine ChanceFoto: Paul Bauder GmbH & Co. KG
Praktisch: Der Dämmdicke sind auf den Sparren kaum Grenzen gesetzt
Praktisch: Der Dämmdicke sind auf den Sparren kaum Grenzen gesetztFoto: DEUTSCHE ROCKWOOL Mineralwoll GmbH & Co. OHG

Effektive Dachdämmung bei einer kompletten Dachsanierung
Wärmebrücken bleiben bei der Aufsparrendämmung (auch Aufdachdämmung genannt) außen vor, denn die Dämmung wird von außen komplett über die Dachsparren verlegt. Damit ist die Dämmwirkung optimal. Diese Art der Dachdämmung ist allerdings nichts für Heimwerker. Hausbesitzer sollten einen Fachbetrieb mit der Aufsparrendämmung beauftragen. Im Anschluss an die Dachdämmung muss dann das Dach neu eingedeckt werden.

Das Dachgeschoss bleibt bei der Aufsparrendämmung bewohnbar
Für die Aufsparrendämmung kann je nach verwendetem Dämmstoff entweder zuerst eine Schalung auf den Sparren befestigt werden. Darauf erfolgt dann die Verlegung spezieller Dämmplatten. Alternativ sind auch biegesteife Dämmplatten erhältlich, die bei normalen Sparrenabständen direkt auf den Dachsparren verlegt werden können. Eine Dampfbremse auf der Unterseite der Dachdämmung verhindert die Durchfeuchtung der Konstruktion. Die Dachdämmung selbst wird durch ein so genanntes Unterdach von oben geschützt und winddicht gemacht. Erst dann kann das Dach neu eingedeckt werden. Weiterer Vorteil einer Aufsparrendämmung: Die Räume im Dachgeschoss bleiben während der Dämmung und Dacheindeckung unberührt und bewohnbar, der Schmutz bleibt draußen. Ergänzend zur Aufsparrendämmung ist eine Zwischensparrendämmung möglich. In diesem Fall wird vor der Aufsparrendämmung von außen eine Dämmung zwischen den Sparren eingebracht und damit die Dämmwirkung der Dachdämmung insgesamt gesteigert.

Förderung für die Dachdämmung: kein Problem bei Aufsparrendämmung
Für die Dachdämmung können Hausbesitzer eine KfW-Förderung beantragen. Doch die Anforderungen sind hoch: Im Steildach muss ein U-Wert von 0,14 W/(m²K) erreicht werden - damit sind die Vorgaben für die KfW-Förderung strenger als die der Energieeinsparverordnung (EnEV). Wer sich für eine Aufsparrendämmung entscheidet, hat hier allerdings alle Freiheiten: Oberhalb der Sparren kann die Dachdämmung problemlos auch etwas dicker ausfallen. Weil die Dämmdicke ganz individuell gewählt werden kann, können Hausbesitzer die Voraussetzungen für die KfW-Förderung in der Regel gut erfüllen und damit die Kosten für die Dachdämmung deutlich drücken.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de
 
 
 
 
 
 

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