




Das Gebäude, als regional-typisches Klinkerhaus in den 50er Jahren mit zweischaligem Mauerwerk gebaut, hat eine Grundfläche von 10 x 8 Metern. Es ist 1,5-geschossig gebaut, mit 4 Zimmern im ersten Stock (Dachschräge) und 2 Zimmern im EG, darunter der Praxisraum. Eine Wärmedämmung war bei keinem einzigen Bauteil vorhanden. Vor der Dämmung verbrauchte das Gebäude pro Jahr durchschnittlich 2.800 l Heizöl. Die Heizkosten beliefen sich 2007 auf 130 Euro monatlich. Bei einem Gesamtwirkungsgrad der (alten) Heizungsanlage von max. 75 Prozent emittierte das Haus vor der Sanierung rd. 10 to CO2 pro Jahr.
Um die Kosten gering zu halten, beteiligte sich die Familie an den Arbeiten (Einfüllen des Dämmstoffs in die Verblasmaschinen, Aufräumen usw.). Es gab ein maximal auszuschöpfendes Budget von 2.500 Euro (*Kosten und Budget beziehen sich auf das Sanierungsjahr 2008). Die Besonderheit dieses Gebäudes war, dass sowohl die Wand, als auch die Dachschräge, die Holzbalkendecke zum Spitzboden als auch der Fußboden zum Keller hohlschichtig ausgebildet waren – diese Hohlschichten waren leicht zugänglich und nicht gedämmt.
1. Fassadendämmung zweischaliges Mauerwerk: Einblasdämmung für die Außenwand
Den größten Teil der Gebäudehüllfläche bildet die Außenwand, die bei dem Gebäude zweischalig ausgeführt wurde. Zweischalige Außenwände mit Luftschicht sind in ganz Norddeutschland eine vorherrschende Bauform. Sie haben einen Anteil von rund 30 Prozent an den deutschen und 60 Prozent an den norddeutschen Gebäudefassaden.
Die 100 m² opake Wandfläche des Kinlkerhauses besitzt eine Hohlschicht von 6 Zentimetern. Diese wurde mit dem mineralischen Kerndämmstoff SLS20 WLS 035 gedämmt.
Und so lief die Dämmung der Fassade ab:
Die Ziegelwand wurde (in den T-Fugen) angebohrt, eine Düse aufgesetzt, durch welche anschließend der Dämmstoff in die Wand eingeblasen wurde. Bei rieselfähigen Produkten werden wenige Einblasöffnungen benötigt (in diesem Fall insgesamt ca. 25 Stück). Nach den Dämmarbeiten wurden die Einblasöffnungen mit Fugenmörtel "unsichtbar" verschlossen.
Während der Einblasdämmung stellte sich heraus, dass es Undichtigkeiten in der Wand gab: Diese äußerten sich durch den Austritt von Dämmstoff-Staub (zum Glück nur nach außen, auch Staub-Erscheinungen nach innen treten bei diesem Dämmverfahren oft auf und lassen sich durch geeignete Maßnahmen bzw. Verwendung von anderen Dämmstoffen - z.B. Glaswolleflocken - verhindern). Diese Undichtigkeiten zeigen aber auch, dass der Begriff "stehende Luftschicht" für zweischaliges Mauerwerk nicht zutrifft.
Der Anfangs-U-Wert der Wand lag bei 1,3 W/m²K, nach Einblasen eines 035er Dämmstoffes in einer Dicke von 6 Zentimetern sank der U-Wert auf 0,43 W/m²K - also eine Verdreifachung des Dämmwertes der Wand. Zum Vergleich: Ein außen aufgebrachtes WDVS wäre nicht nur um den Faktor 10 teurer, sondern würde das regionaltypische Aussehen des Hauses auch verändern und wäre zudem aufgrund von Hinterlüftungseffekten sogar weitgehend wirkungslos!
2. Dämmung von Dachschräge und Holzbalkendecke mit Einblasdämmung
Zeitgleich wurden die Dachschräge und die Holzbalkendecke (Kehlbalkenlage) gedämmt: In den Dachschrägen befand sich keinerlei Dämmstoff (bei Gebäuden bis in die 70er Jahre durchaus üblich), allerdings hatte das Dach bei einer Dachsanierung schon eine Unterdeckbahn erhalten. Das erleichterte die Dämmung der Dachschrägen (insgesamt ca. 40 m², Dicke 14 cm) mit Zellulose-Einblasdämmstoff WLS 039. Der U-Wert der Dachschrägen sank von 3,2 W/m²K auf ca. 0,25 W/m²K - der Wärmeschutz wurde damit um den Faktor 13 verbessert!
Im gleichen Zuge wurde auch die oberseitige Dämmung der (ein paar Jahre alten, nachträglich eingebauten) Dachgaube von 10 cm (Mineralwolle) auf insgesamt 20 cm (Mineralwolle incl. Zellulose) ergänzt. Diese Dämm-Maßnahme dauerte insgesamt 1 Minute!
Die Kehlbalkenlage (Holzbalkendecke) war, wie fast alle derartigen Bauteile in deutschen Gebäuden, hohlschichtig und nicht gedämmt. Die Fläche von ca. 60 m² wurde in einer Dicke von 14 cm mit Zellulose WLS 039 gedämmt. Da man den größten Teil der Geschossdecke nicht als Lagermöglichkeit benötigte, wurden die Einblasdämmarbeiten gleich auf die bisherige Arbeitsebene, die Kehlbalkenlage, ausgedehnt. Einen Laufsteg für den Schornsteinfeger hatte die Eigentümerin schon im Vorfeld erstellt.
Der U-Wert der Holzbalkendecke, in einer Dicke von 14 cm eingeblasen, sank von 3 W/m²K auf 0,25 W/m²K (Verzwölffachung der Dämmwirkung). Die Fläche, die zusätzlich eine Aufblasdämmung von 26 cm erhielt (mithin insgesamt 40 cm Dämmung), hatte nach der Dämmmaßnahme einen U-Wert von 0,1 W/m²K. Ebenso wie bei der Außenwand wäre eine nur oberseitige Dämmung der Holzdielen aufgrund von Hinterlüftungseffekten wirkungslos gewesen. Das Ausblasen der Hohlschicht in der Kehlbalkenlage ist eine notwendige Voraussetzung für eine energetisch wirkungsvolle Dämmung der Holzdielen oberseits.
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3. Weiterer Sanierungsfall: Erdgeschoss-Fußboden zum Keller hin
Der Fußboden des Praxis-Raumes (ca. 50 m²) ist als Dielenholzfußboden ausgebildet. Konstruktiv bedingt sind die Nadelholzdielen auf eine Balkenlage genagelt, die Nagelreihen sind von oben sichtbar. Oft, und so auch in diesem Fall, befindet sich in den Gefachen unter den Dielen nichts außer Luft (manchmal auch Schlacke/Asche oder Lehm). Die Lagerhölzer haben eine Höhe von 8 cm. Möchte man diese Gefache mit Faserdämmstoffen wie Glaswolle oder Zellulose ausblasen, müssen am Rand einzelne Dielen entfernt werden, der Schlauch weit in die Gefache eingeführt und dann sukzessive gedämmt werden. Die Entfernung der Dielen war nicht gewünscht. Also wurden von oben Öffnungen mit einem Durchmesser von 2 cm in die Dielen gebohrt, eine Einblasdüse aufgesetzt und der Hohlraum von 8 cm mit Polystyrol-Kügelchen WLS 033 gefüllt. Nach dem Einblasen wurden die Öffnungen mit handelsüblichen Holzpfropfen verschlossen und von der Eigentümerin selber nachgearbeitet.
Der U-Wert des Fußbodens sank damit von 2 W/m²K auf 0,34 W/m²K - eine Versechsfachung des Wärmeschutzes. Dauer der Maßnahme: 1,5 Stunden.
Eine weitere Fußbodenfläche (30 m²) war nicht hohlschichtig, sondern massiv und mit Fliesen belegt, und konnte nur von unten unter der Kellerdecke gedämmt werden. Die Eigentümerin erhielt dafür 30 m² Phenolharzplatten WLS 021, 60 mm dick, um diese später in Eigenleistung von unten (Kellerdecke) anzubringen (kleben und dübeln).
Fazit und Ergebnis:
Die Dämm-Maßnahmen von Wand, Dach, OG-Decke und Fußboden benötigten nur einen Tag und zwei Fachleute unter Mithilfe der Hauseigentümer (2 Handlanger). Der Kostenrahmen von 2.500 Euro wurde eingehalten (*Kosten und Budget beziehen sich auf das Sanierungsjahr 2008). Eine finanzielle Förderung seitens der Bundesregierung gab es 2008 noch nicht. Der Heizenergiebedarf des Gebäudes sank um über 60 Prozent (von 2.800 l Heizöl auf weniger als 1.100 l), entsprechend sank der CO2-Ausstoß (Gebäudeheizung) von 10 to/a auf weniger als 4 to pro Jahr).
Die finanzielle Amortisationszeit der Maßnahmen beträgt damit 1,6 Jahre. Die CO2-Vermeidungskosten (auf 50 Jahre hin gerechnet) liegen bei 0,8 ct pro kg CO2. Seit Durchführung dieser Maßnahme sparte das Gebäude bis zum Jahr 2023 in 15 Jahren insgesamt 90 to CO2 ein.
Ein Gebäude dieser Art, bei dem alle relevanten Bauteile nicht nur nicht gedämmt sind, sondern sich als Hohlschichten auch für Einblasverfahren eignen, ist natürlich nicht der Normalfall und relativ selten. Die vorgestellten Verfahren jedoch können im Einzelnen bei über 2,5 Milliarden m² Gebäudehüllfläche eingesetzt werden und sind aufgrund der sehr niedrigen Kosten geeignet, auch einkommensschwächere Familien an der Energiewende und Klimaschutz zu beteiligen. Die Einblasdämmung erweist sich mit ihren Eigenschaften – funktionierend, einfach, schnell ausgeführt, bezahlbar und konsequent ökologisch – als ein bedeutender Hebel für den Klimaschutz, Bezahlbarkeit von Heizung und Schonung von endlichen, fossilen Energie-Ressourcen.
--> Wichtig zu wissen: Auch wenn die Kosten für eine Einblasdämmung heute höher sind, bleibt die Maßnahme niedriginvestiv und kann inzwischen auch staatlich gefördert werden. Damit amortisiert sich die Einblasdämmung ähnlich schnell wie in diesem Sanierungsbericht.
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Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
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Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
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Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
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Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Maßgefertigte XXL-Dämmplatten für große Dachflächen
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Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Mehr Leistung für das Renovierungs-Dach mit Dämmplatte in WLS 031
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei hoher Dämmleistung
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Nicht brennbare Dämmung der Fassade
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Fassadenkombi aus Einblasdämmung und WDVS aus Holzfaser
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Fassadendämmung mit Mineraldämmplatten
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Mit Dämmplatten im Keller den Energieverlust im Haus verringern
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Geprüfte Emissionseigenschaften nach dem pure-life-Prüfstandard
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Dünne Dämmplatte für sehr gute Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Innendämmung für mehr Wohnkomfort im Keller
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Schimmel vorbeugen mit schadstoffgeprüfter Dämmung
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Kellerdecken effizient und optisch ansprechend dämmen
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
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Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
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Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
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Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
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Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
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Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
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Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
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Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
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Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Flanken- und Laibungsplatten reduzieren Wärmebrücken
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
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Leistungsstarker, leichter Dämmkern aus rund 60 Prozent Biomasse*
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
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Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Mehr Leistung für das Renovierungs-Dach mit Dämmplatte in WLS 031
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Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
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Antwort lesen »Zur Förderung einer PV-Anlage gibt es vom Staat aktuell nur einen günstigen Kredit, den Sie in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus ...
Antwort lesen »Nach Angaben des BMWE ist die fachgerechte Entsorgung durch das Fachunternehmen bzw. die Energieeffizienz-Expertin oder den ...
Antwort lesen »Der Zähler ist grundsätzlich mit dem Einbau der Wärmepumpe förderbar. Wichtig ist, dass Sie die Fördermittel vor Maßnahmenbeginn beantragt ...
Antwort lesen »Hier verweisen wir auf Punkt 1.12 der FAQ zur BEG‑Förderung. Darin heißt es: "Bei Maßnahmen, die in Eigenleistung erbracht werden, sind nur ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist eine pauschale Antwort hier leider nicht möglich. Sie müssen den Heizungstausch mitteilen, anschließend ...
Antwort lesen »Gebäude sind hier in aller Regel als Ganzes zu betrachten. Hält das Gebäude die Vorgaben der WSchV von 1977 noch nicht ein, gilt § 80 ...
Antwort lesen »Wenn Sie die Dachsanierung nachvollziehbar in mehrere Abschnitte aufteilen können, ist es möglich, die Förderung zweimal zu beantragen. ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW muss lediglich der Wärmeerzeuger nachweislich entsorgt werden. Sie können die Entsorgung des Öltanks jedoch ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW fördert diese das Vorhaben auch, wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen über dem Sparerfreibetrag liegen. Zu ...
Antwort lesen »Im Infoblatt zu den förderbaren Kosten sind übliche Umfeldmaßnahmen bei der Förderung der Fenster aufgeführt. Hier finden Sie unter anderem ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW spielt das Alter des Grundbuchauszugs keine Rolle, sofern dieser den Zustand zum Zeitpunkt der Antragstellung ...
Antwort lesen »Die Kosten trägt der Mieter. In Zukunft ändert sich das laut GMoD. Denn dann trägt auch der Vermieter einen Teil der Kosten. Konkret geht ...
Antwort lesen »Grundsätzlich können Sie die Dämmung in beiden Fällen fördern lassen. Sinnvoll wäre es dann in der Regel, gleich das Dach zu dämmen. Die ...
Antwort lesen »In diesem Fall empfehlen wir Ihnen den Kontakt zu einem Kaminbauer oder zu einem Schornsteinfeger aus Ihrer Region. Die Experten nehmen die ...
Antwort lesen »Die Sorge ist hier berechtigt. Denn dringt Luft in die Konstruktion ein, kann sich im Spalt Feuchtigkeit ansammeln und Schäden verursachen. ...
Antwort lesen »Möchten Sie Fördermittel für die Klimaanlage beantragen, sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Zum einen muss die Anlage den ...
Antwort lesen »Die Innendämmung ist in Bezug auf Feuchtigkeit immer kritisch, vor allem im Badezimmer. Denn hier entsteht in sehr kurzer Zeit sehr viel ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen ist der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Wurde das Dach nicht fachgerecht abgedichtet, kann es zu feuchtebedingten Schäden und Schimmel kommen. Auch höhere Wärmeverluste sind dann ...
Antwort lesen »Mit Verbrauchsdaten von drei aufeinanderfolgenden Abrechnungsjahren ist das grundsätzlich möglich. Das gilt auch für den Einsatz eines ...
Antwort lesen »Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Eine Sperrfrist greift erst dann, wenn Sie die Förderung stornieren. Haben Sie bereits Mittel beantragt und möchten Sie erneut Fördermittel ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
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