Das erinnert an die Diskussion um die Prognos-Studie im April diesen
Jahres, die für große Verunsicherung unter Hausbesitzern bezüglich der
Sanierungskosten sorgte. Zu unrecht, denn damals lautete das einhellige
Expertenecho: Selbstverständlich rechnet sich eine energetische
Sanierung. In Anbetracht der Studie der TU Darmstadt bekräftigt die dena
erneut ihren Standpunkt: Die energetische Sanierung lohnt sich,
besonders wenn sie zum richtigen Zeitpunkt und mit Augenmaß ausgeführt
wird. Wer energetische Sanierungsmaßnahmen mit ohnehin anstehenden
Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten verbindet, holt die
Sanierungskosten über die eingesparten Heizkosten wieder rein.
TU Darmstadt: Energetische Sanierung wird zur sozialen Belastungsprobe
Ganz anders gestaltet sich die Darstellung in der aktuellen Studie "Energetische Gebäudesanierung in Deutschland", die vom Forschungszentrum Betriebliche Immobilienwirtschaft an der Technischen Universität Darmstadt (FBI) und dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) durchgeführt wurde. Das Ergebnis: Das von der Bundesregierung gesteckte Ziel, den Energiebedarf von Gebäuden bis 2050 um 80 Prozent zu senken, sei besonders für einkommensschwache Haushalte nicht tragbar und unrealistisch. Insbesondere wenn der Einsatz bestimmter Technologien oder Energien bei
der Sanierung vorgeschrieben würde, werde die energetische Sanierung
mitunter dramatische Kostensteigerungen mit sich bringen. In diesem Fall sei mit volkswirtschaftlichen Kosten von 2,1 Billionen Euro zu rechnen.*
Kritik der dena: Unrealistische und unvollständige Kosten-Darstellung
Die dena setzt dem Ergebnis der Studie eine klare Antwort entgegen und kritisiert, die in der Studie angesetzten Sanierungskosten seien durchweg zu hoch. Zum Vergleich: Die energetische Sanierung eines Einfamilienhauses hin zu einem Top-Energiestandard beziffert die dena mit rund 73.000 Euro. Die Studie der TU Darmstadt rechnet hier mit 140.000 Euro, also fast der doppelten Summe. Die wichtigsten Kritikpunkte der dena auf einen Blick:
dena: Energetische Sanierung rechnet sich
Nach der Auffassung der Deutschen Energie-Agentur (dena) ist die
energetische Sanierung von Wohngebäuden das einzige Mittel, das einer
hohen Kostenbelastung durch steigende Energiepreise entgegengesetzt
werden und in der Zukunft für
bezahlbares Wohnen sorgen kann. Deshalb weist die dena die aktuelle Studie der
TU Darmstadt vehement zurück. Dabei verweist sie auf eigene Studien an
realen Gebäuden, die die Wirtschaftlichkeit von energetischen
Sanierungen in der Praxis belegen. In vielen Fällen hat die Sanierung
keine Steigerung der Warmmiete zur Folge.
* In der Studie werden zwei unterschiedliche Sanierungsfahrpläne - ein "technologiegebundener" sowie ein "technologieoffener" - entworfen und daraufhin geprüft, welcher Ansatz geeigneter ist, das Energiesparziel des Bundes bei einer gleichzeitig möglichst geringen Belastung Mietern und Vermietern zu erreichen.
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Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
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Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
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Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
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Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
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Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
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Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
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Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
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Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
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Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Historisches Fabrikgebäude denkmalgerecht und wohngesund saniert
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
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Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
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Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
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Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
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Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
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Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
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Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
Antwort lesen »Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist leider nicht möglich. Denn diese hängt immer vom Einsatzbereich bzw. von der Aufgabe ab. So ...
Antwort lesen »Für den Anschluss von außenstehenden Wärmepumpen an die Hausanlage bieten sich spezielle Wärmepumpenrohre an. Dabei handelt es sich um ein ...
Antwort lesen »Sie können den bestehenden Antrag stornieren, müssen bei der Neubeantragung dann allerdings eine Sperrfrist von 6 Monaten einhalten. Das ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist das Nachrüsten der Klimaanlage grundsätzlich kein Problem. Wichtig ist, dass sich die ...
Antwort lesen »Die Förderung ist nicht übertragbar – der Antragsteller lässt sich damit nicht ändern. Sie müssten den bestehenden Antrag stornieren. Der ...
Antwort lesen »Jein. Grundsätzlich stellen Sie einen Antrag auf Förderung für den Anschluss an ein Wärmenetz für die gesamte Eigentümergemeinschaft. ...
Antwort lesen »In Ihrem Fall ist der Grenzwert aller Voraussicht nach an jedem Bauteil einzuhalten. Eine Ausnahme, bei der das flächengewichtete Mittel ...
Antwort lesen »Die Erdwärmepumpe ist eine effiziente Heizung, da sie ganzjährig auf ein hohes Quell-Temperaturniveau zugreifen kann. Sie verbraucht ...
Antwort lesen »Grundsätzlich können Sie die Förderung ohne Sperrfrist neu beantragen, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem Bewilligungszeitraum ...
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Antwort lesen »Den Anteil bekommen Sie auf die gesamten Kosten. Dabei beantragen Sie zunächst die Basis-Förderung zusammen mit dem Wärmepumpen- bzw. ...
Antwort lesen »Das ist soweit korrekt. Wichtig ist, dass die Summe aus Krediten, Zuschüssen oder Zulagen die Summe der förderfähigen Kosten nicht ...
Antwort lesen »Das ist korrekt. Theoretisch könnte auch der Heizungsbauer BzA und BnD für den Heizungstausch erstellen. Die Erweiterung "Denkmal" ...
Antwort lesen »In diesem Fall empfehlen wir Ihnen den Kontakt zu Ihrem Energieberater. Wichtig ist, dass der Förder- und Einreichungszeitraum (in der ...
Antwort lesen »Sie können die Förderung der Klimaanlage als Förderung der Wärmepumpe bei der KfW beantragen. Dazu benötigen Sie keinen Energieberater. ...
Antwort lesen »Eine Förderung für die Fußbodenheizung bekommen Sie im Zuge einer Heizungsoptimierung. Gefördert wird dabei die Optimierung von ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, die Förderangebote zu kombinieren. Sie müssen dann aber darauf achten, dass sich die Kosten nicht ...
Antwort lesen »Nach Punkt 8.6 der BEG-EM-Richtlinie ist eine Kombination der Förderangebote leider ausgeschlossen. Konkret heißt es dort: "Ebenso ist eine ...
Antwort lesen »Ja, die Förderung für die Wärmepumpe bekommen Sie auch, wenn die Ölheizung im Haus bleibt. In diesem Fall fällt lediglich der ...
Antwort lesen »Auf die Förderung wirken sich die Änderungen nicht aus, da sich das Ergebnis der Heizlastberechnung insgesamt nicht ändert. Durch die ...
Antwort lesen »Sofern Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen, bekommen Sie die Förderung der Heizung für beide Anlagen. Wie Sie die Mittel ...
Antwort lesen »Hier ist zu differenzieren. Bei der Heizungsförderung zählt der Zustand nach der Sanierung. Hier beantragen Sie die Mittel also für ein ...
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